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Sanierung der Klostermauer abgeschlossen

In den vergangenen Tagen wurden die Arbeiten zur Sanierung der Mauerkrone der Klostermauer im Bereich der Brunostraße, rechts vom ehemaligen Küsterhaus, abgeschlossen. Damit konnten auch das Baugerüst und die Bauzäune, die für die Sanierungsarbeiten bzw. für die Sicherheit der Fußgänger vor herabfallenden Steinen der maroden Mauerkrone aufgestellt werden mussten, abgebaut werden. Pünktlich zum Ende der Sommerferien ist damit der Fußweg entlang der Mauer, der auch von vielen Kindergarten- und Grundschulkindern genutzt wird, wieder in voller Breite nutzbar.

Die Kosten für die Sanierung von ca. 67.000 Euro werden aus Mitteln der Denkmalpflege und aus Städtebaufördermittel im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“ gefördert.

Weitere Informationen zur Maßnahme Klostermauer gibt es im Projektsteckbrief

Sanierung der Klostermauer hat begonnen

Der Stadtrat hat bereits in seiner Sitzung am 13. April den Auftrag zur Sanierung der Klostermauer zur Brunostraße hin vergeben. Mit dem Aufstellen des Baugerüsts in dieser Woche haben die Arbeiten nun begonnen. Damit kann bald auch der Bauzaun, der vor etwa 2 Jahren zum Schutz der Fußgänger*innen entlang der Mauer aufgestellt wurde, endgültig abgebaut werden. Für die Dauer der Arbeiten ist der Fußweg entlang der Mauer gesperrt. Fußgänger können den Bereich aber entweder  über das Klostergelände oder unter Nutzung der Querungshilfen auf der gegenüberliegenden Straßenseite sicher umgehen.

Nötig geworden war die Sanierung der Mauerkrone, weil bei einer Kontrolle aufgefallen war, dass sich durch Witterungseinflüsse und starken Bewuchs Steine der Mauerkrone gelöst hatten. Neben der Gefahr für Fußgänger*innen durch herabfallende Steine würde auf lange Sicht auch das Mauerwerk der unter Denkmalschutz stehenden Einfassungsmauer des ehemaligen Klostergeländes ohne die Sanierung Schaden nehmen. Die Kosten für die Sanierung belaufen sich auf ca. 67.000 Euro und werden aus Mitteln der Denkmalpflege und aus Städtebaufördermittel im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“ gefördert.

Die Sanierung der Mauer im Bereich der Albanstraße folgen zu einem späteren Zeitpunkt und in enger Abstimmung mit den Arbeiten zur Renaturierung des Klosterbachs.

Weitere Informationen zur Maßnahme Klostermauer gibt es im Projektsteckbrief

“Fliehendes Kreuz” – Restaurierung abgeschlossen

Das “Fliehende Kreuz” steht seit vielen Jahrzehnten an der Klostermauer am Brunoplatz in Karthaus. Die Spuren von Wind und Wetter hatten dem Kreuz über die Jahre hinweg stark zu schaffen gemacht.

Um das Kreuz zu sichern wurde es bereits im vergangenen Jahr demontiert und in einem Steinmetz- und Bildhauermeisterbetrieb fachgerecht saniert. Heute wurde das frisch sanierte Kreuz wieder auf seinem Sockel an der Klostermauer eingesetzt.

Die Sanierung wurde durch die Stadt Konz mit finanzieller Unterstützung durch die Stiftung “Zukunft in Trier-Saarburg” umgesetzt.

Einen Projektsteckbrief und weitere Infos zum Kreuz selbst gibt es >hier<.

Vor dem Abschnitt der Klostermauer in dem sich auch das Kreuz befindet ist derzeit immer noch ein Bauzaun aufgebaut. Dieser ist notwendig, um Nutzer des Gehwegs entlang der Mauer vor losen Steinen, die von der Mauer abfallen könnten, zu schützen. Die Sicherung und Sanierung der Mauer ist bereits in Planung und die Finanzierung gesichert. Gefördert wird diese aus Mitteln der Denkmalförderung von Bund und Land und aus Mitteln des Bund-Länder-Programms “Soziale Stadt”.

Fliehendes Kreuz wird restauriert

An der Klostermauer, die das Klosterareal zur Brunostraße hin begrenzt, unweit der Pforte, die heute den Weg zur Pfarrkirche St. Johann und der gleichnamigen Kita öffnet, steht das “Fliehende Kreuz”.

Ein Kreuz an dieser Stelle wurde erstmals urkundlich im Jahr 1674 erwähnt. Den Standort soll das Kreuz häufiger gewechselt haben. Diesem Umstand verdankt es auch seinen Namen. Das heutige Kreuz ist jüngeren Datums und wird auf das Jahr 1778 datiert.

Durch die starke Verwitterung am Kreuz und an den seitlich flankierenden Putzflächen wird das Kreuz häufig erst auf den zweiten Blick wahrgenommen. Bei der Gestaltung des Brunoplatzes wurde das Kreuz bereits besonders berücksichtigt. So wurde eine Sichtachse vom Platz zum Kreuz geplant und umgesetzt und dem Kreuz mit einer Verbreiterung des Gehweges und einer Akzentuierung in Form einer angepassten Wegführung und durch ein vorgelagertes Pflanzbeet ein höherer Stellenwert eingeräumt. Nun sollen auch das Kreuz und die umliegenden Putzflächen gesichert und restauriert werden.
Im Frühjahr erfolgte bereits eine Farb und Fotodokumentation. In den nächsten Wochen erfolgt die Demontage des Kreuzes zur Sanierung in einer Bildhauer- und Steinmetzwerkstatt. Bis Dezember sollen die Arbeiten abgeschlossen sein und das Kreuz wieder an Ort und Stelle montiert werden.

Die Stadt Konz hat zur Umsetzung der Maßnahme Fördermittel bei der Stiftung “Zukunft in Trier-Saarburg” eingeworben, die das Vorhaben mit 1500,-€ unterstützt.

Auch die Sanierung der Mauerkrone im Bereich des Brunoplatzes soll zeitnah umgesetzt werden. Diese wurde bereits vor mehreren Monaten zum Schutz der Fußgänger mit einem Bauzaun abgesperrt. Der Stadtrat hat in seiner Sitzung am 16. April 2019 der Maßnahme grundsätzlich zugestimmt und es wurde ein Architekten mit der Erbringung der erforderlichen Leistungen beauftragt.

Die Mauersanierung wird aus Mitteln der Denkmalpflege des Bundes und des Landes Rheinland-Pfalz und ergänzend durch das Städtebauförderprogramm “Soziale Stadt” gefördert.

Ein neuer Fußweg in den Klosterpark

Die Arbeiten für den neuen Durchgang sind in vollem Gange.

Die Arbeiten für den neuen Durchgang sind in vollem Gange.

Fußgänger die aus dem östlichen Bereich von Karthaus, etwa aus der Johannisstraße, der Irminenstraße oder der Kurtstraße in das Klostergelände wollten, mussten bisher immer die Zugänge an der Albanstraße oder am Brunoplatz nutzen. Grund hierfür ist die historische Klostermauer, die das Areal umschließt. Dies stellte z.B. für viele Grundschüler ein Umweg auf ihrem täglichen Schulweg dar. Aber nicht nur Schüler, auch Spaziergänger oder Bewohner aus dem westlichen Karthaus, die zu den Geschäften in der Merzlicher Straße wollen, mussten Umwege in Kauf   nehmen. Eine zusätzliche Fußwegverbindung, die die Straße „Am Klostergarten“ mit dem Klostergelände verbindet war ein Wunsch, der im Rahmen der Bürgerbeteiligung im Zuge der Erstellung des Integrierten Handlungskonzeptes vielfach geäußert wurde. Diesem Anliegen wird jetzt Rechnung getragen. Die Klostermauer erhält im Bereich der Straße „Am Klostergarten“ und der Schulmensa/ Schulturnhalle einen Durchlass in der Mauer und einen neuen Fußweg. Damit gehören die Umwege ab sofort der Vergangenheit an. Auch ist der Klosterpark, der schon im nächsten Jahr in neu gestalteter Form zum Verweilen einlädt, durch diese Maßnahme für viele besser und schneller zu erreichen. Die Umsetzung der Maßnahme, die Ende Mai im Stadtrat beschlossen und bereits Anfang Juni gestartet wurde, schreitet zügig voran und wird bis zur Karthäuser Kirmes weitgehend abgeschlossen sein.
Im Rahmen der Veranstaltung “Soziale Stadt” am Kirmesmontag, den 24. Juni findet um 15:00 Uhr die “Offizielle Durchschreitung” durch den Bürgermeister, Dr. Frieden statt. Hierzu sind alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.