Durchgang Klostermauer

Der Durchgang in der Klostermauer ist eine kleine, aber sehr wertvolle Maßnahme im Programm Soziale Stadt. Die historische Klostermauer, die das gesamte Klosterareal umgibt, trennt in östlicher Richtung den dortigen Bereich des Stadtteils vom Klosterbereich und den dort angesiedelten (sozialen) Einrichtungen ab. In allen andere Himmelsrichtungen sind Durchgänge in der Mauer vorhanden.


Was macht das Projekt aus? Was sind die Ziele?
Ziel ist es in östlicher Richtung einen Durchgang in die etwa vier Meter hohe Mauer zu brechen. Dadurch soll eine durchgängige „grüne“ Fußwegeverbindung durch das Klostergelände geschaffen werden. So sollen Bürgerinnen und Bürger einfacher und sicherer zu den (sozialen) Einrichtungen im Klosterareal wie Kita, Grundschule, Bürgerzentrum oder Seniorenzentrum gelangen.

Was ist bereits passiert?
Der Wunsch einer Öffnung der Klostermauer in östlicher Richtung ist bereits viele Jahre alt. Im Jahr 2012 sind die Planungen angelaufen. Der Stadtrat hatte in seiner Sitzung im Mai 2013 die Aufträge zur Umsetzung erteilt. Bereits am 24. Juni 2013 konnte der Durchgang anlässlich der Karthäuser Kirmes den Bürgerinnen und Bürgern übergeben werden.