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“Fliehendes Kreuz” – Restaurierung abgeschlossen

Das “Fliehende Kreuz” steht seit vielen Jahrzehnten an der Klostermauer am Brunoplatz in Karthaus. Die Spuren von Wind und Wetter hatten dem Kreuz über die Jahre hinweg stark zu schaffen gemacht.

Um das Kreuz zu sichern wurde es bereits im vergangenen Jahr demontiert und in einem Steinmetz- und Bildhauermeisterbetrieb fachgerecht saniert. Heute wurde das frisch sanierte Kreuz wieder auf seinem Sockel an der Klostermauer eingesetzt.

Die Sanierung wurde durch die Stadt Konz mit finanzieller Unterstützung durch die Stiftung “Zukunft in Trier-Saarburg” umgesetzt.

Einen Projektsteckbrief und weitere Infos zum Kreuz selbst gibt es >hier<.

Vor dem Abschnitt der Klostermauer in dem sich auch das Kreuz befindet ist derzeit immer noch ein Bauzaun aufgebaut. Dieser ist notwendig, um Nutzer des Gehwegs entlang der Mauer vor losen Steinen, die von der Mauer abfallen könnten, zu schützen. Die Sicherung und Sanierung der Mauer ist bereits in Planung und die Finanzierung gesichert. Gefördert wird diese aus Mitteln der Denkmalförderung von Bund und Land und aus Mitteln des Bund-Länder-Programms “Soziale Stadt”.

Herbstzeit ist Pflanzzeit

“Herbstzeit ist Pflanzzeit!” – so lautet eine alte Gärtnerweisheit. Auch aus diesem Grund wurde in den vergangenen Wochen die noch fehlende Bepflanzung am Brunoplatz und in der Trierer Straße vorgenommen.

Der Boden ist tiefgründig noch ausreichend warm und die frisch gesetzten Pflanzen können die Bodenwärme nutzen um mit der Bildung neuer Wurzeln zu beginnen. Außerdem findet keine Verdunstung über die Blätter mehr statt, sodass die Wurzeln keine mühsame Wasserversorgung mehr übernehmen müssen. Zudem müssen die Pflanzen keine Nährstoffe für Blätter und Äste herbeischaffen. Die Wurzeln können sich daher ganz auf das Anwachsen konzentrieren.

So können die Pflanzen über den Winter neue Kraft sammeln, damit sie ausreichend Energie zur Blüten- und Blätterbildung im Frühjahr haben. Ein Grund mehr, sich auf den Frühling in Karthaus zu freuen.

E-Ladesäulen am Brunoplatz in Betrieb genommen

Nachdem der Brunoplatz im vergangenen Jahr mit Fördermitteln aus dem Bund-Länder-Programm Soziale Stadt neu gestaltet wurde, konnten in der vergangenen Woche öffentliche E-Ladesäulen für Elektrofahrzeuge und E-Bikes von innogy auf dem Platz in Betrieb genommen werden. 

Gemeinsam betankten Bürgermeister Joachim Weber (v.l.) und Michael Arens von innogy ein Elektroauto an der neuen Ladesäule für Autostrom in Konz. (Foto: David Kryszons/innogy).

Die Stadt Konz geht beim Ausbau der Elektromobilität voran und leistet einen weiteren Beitrag zum Klimaschutz. Die Ladesäule ist die vierte für Elektrofahrzeuge in der Stadt Konz. Darüber hinaus steht ab sofort eine neue E-Bike Ladestation von innogy für Fahrradfreunde und Radtouristen zur Verfügung. Zur Inbetriebnahme der neuen Infrastruktur kam Bürgermeister Joachim Weber gemeinsam mit weiteren Vertretern aus der Verwaltung und von innogy vor Ort zusammen. Die Infrastruktur steht ab sofort für alle Nutzer von Elektroautos bzw. E-Bikes zur Verfügung.

„Als Gemeinde nehmen wir unseren Auftrag ernst, eine Vorbildfunktion beim Ausbau der Zukunftstechnik Elektromobilität auszuüben. Wir freuen uns, dass wir mit diesem Angebot einen Anreiz für mehr emissionsarme und leise Autos geben können. Wir leisten damit in Konz gemeinsam mit innogy einen Beitrag zum Ausbau der Infrastruktur für Autostrom und für Elektrofahrräder und fördern damit auch den Tourismus in der Region“, erklärte Joachim Weber, Bürgermeister der Stadt Konz.

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Letzte Arbeiten am Brunoplatz werden bald erledigt

Bereits im August des vergangenen Jahres wurde der Brunoplatz nach sechsmonatiger Bauzeit wieder für den Verkehr freigegeben. In den kommenden Wochen werden nun die noch ausstehenden Arbeiten erledigt.

Der Brunoplatz wirkt derzeit noch wie wenig einladend. Zwar sind bereits Bänke aufgestellt und im Bereich der Querungshilfen blühen unter den Bäumen die Primeln, aber der Bereich um die PKW Parkplätze wirkt alles andere als einladend. Das wird sich aber bald ändern. In der Sitzung am vergangenen Dienstag hat der Bauausschuss der Stadt Konz die Aufträge für die Garten- und Landschaftsbauarbeiten im Platzbereich vergeben. Neben der Pflanzung von Hecken werden auch mehrere Bäume gepflanzt. Die Arbeiten werden in den kommenden Wochen durchgeführt. Ebenfalls in dieser Woche wurden auch die beiden Buswartehäuser am Brunoplatz in Fahrtrichtung Trier als auch in Fahrtrichtung Konz aufgestellt.

Die Neugestaltung des Brunoplatzes wird im Rahmen des Städtebauförderprogramms “Soziale Stadt” durch Mittel des Bundes und des Landes gefördert.

Brunoplatz nach Neugestaltung für den Verkehr freigegeben

Der Brunoplatz ist nach erfolgreichem Abschluss der Bauarbeiten heute wieder für den Verkehr freigegeben worden. Die Arbeiten zur Neugestaltung, die im Februar 2018 begonnen haben sind weitestgehend abgeschlossen. Lediglich die Bepflanzung kann witterungsbedingt erst im Herbst erfolgen.
Die endgültige Fertigstellung des Platzes wird im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung mit den Bürgerinnen und Bürgern gebührend gefeiert werden. Damit soll aber bis zum nächsten Frühjahr gewartet werden, wenn der Platz komplett fertiggestellt ist.

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Brunoplatz – Arbeiten liegen im Zeitplan

Die Arbeiten zur Neugestaltung des Brunoplatzes in Karthaus liegen im Zeitplan. Vor einem Jahr, am Kirmesmontag 2017 wurden die Pläne den Karthäusern vorgestellt und deren Anregungen aufgenommen, im Februar starteten die Bauarbeiten und heute wurde mit den Asphaltarbeiten begonnen. Auch die Parkplatzflächen und die Gehwege sind bereits weitestgehend gepflastert.

Die Arbeiten am Brunoplatz gehen auf die Zielgerade. Bereits in wenigen Wochen kann der Platz für den Verkehr freigegeben werden.

Rückbau der Straßenverkehrsflächen, Neuordnung des ruhenden Verkehrs, Aufwertung des Straßenraumes, Verbesserung der fußläufigen Wegebeziehungen, Neugestaltung der Bushaltestelle und Steigerung der Aufenthaltsqualität – mit diesen Schlagworten lässt sich das Vorhaben “Neugestaltung des Brunoplatz” umschreiben. Da die Arbeiten am Platz jetzt auf die Zielgerade einbiegen ist inzwischen auch sichtbar, wie der Platz nach seiner Neugestaltung aussehen wird. Die Parkplätze, deren Zahl sich nicht reduziert hat, sind neu angeordnet, die ehemals vier Zufahrten wurden auf zwei reduziert, was die Parkplatzsuche vereinfacht. Der Straßenraum wurde im Platzbereich auf eine Breite von ca. 5,50 Meter reduziert um die Geschwindigkeit des Verkehrs zu reduzieren, der Gehweg entlang der Klostermauer deutlich verbreitert und der gesamte Bereich einschließlich der Bushaltestelle barrierefrei ausgebaut. Auch an Behindertenstellplätze, Fahrradständer und Ladestationen für E-PKW wurde gedacht.

Bereits in den kommenden Wochen werden die Bauarbeiten abgeschlossen sein. Im Herbst erfolgt dann noch die Bepflanzung. Auch hier ist erfreulich festzustellen, dass der Platzbereich sich nach der Neugestaltung mit mehr Grün präsentiert als vorher.

Bauarbeiten am Brunoplatz haben begonnen

Bereits seit gut 18 Monaten dominieren Baumaschinen und Baumaterial das Bild auf dem Brunoplatz. Auch in den kommenden sechs Monaten werden Baumaschinen das Bild dort prägen.

Anders als bis dato wird der Brunoplatz aber nicht als Lager für die Baumaßnahme Straßenraumgestaltung und die Neuverlegung von Versorgungsleitungen genutzt, sondern im nächsten halben Jahr komplett neu gestaltet. In den vergangenen Tagen sind die Arbeiten mit dem Roden der Bäume und dem Rückbau der Möblierung (Fahrradständer, Sitzgelegenheiten, Bushaltestelle, …) gestartet. Im Zuge der Neugestaltung werden die Parkplätze neu geordnet und um Behindertenparkplätze und Ladestationen für die E-Mobilität ergänzt. Neue Bänke und ein neues Buswartehaus werden ebenfalls aufgebaut. Und auch die gefällten Bäume werden durch Neupflanzungen ersetzt.
Eine detaillierte Projektbeschreibung gibt es >hier<.