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Letzte Schritte zur neuen Mitte

Die Bauarbeiten rund um die evangelische Kirche sind auf der Zielgeraden. Der Pflasterbelag auf dem Platzbereich ist bereits vollständig verlegt und in den kommenden Wochen stehen noch die restlichen Arbeiten an. Dazu zählt u.a. das Verlegen von Natursteinpflaster entlang des Kirchengebäudes, die Installation der Platzbeleuchtung, sowie der Aufbau von Fahrradständern, Bänken, Mülleimern und Spielgeräten. Spätestens zum Beginn der Herbstferien sollen alle diese Arbeiten abgeschlossen sein. Auch die Bepflanzung der Baumquartiere und Pflanzbeete wird im Herbst erfolgen. Damit ist dann der letzte Baustein der Gestaltung und Aufwertung des über 2 Kilometer langen Straßenzuges von Karthäuser Straße, Brunostraße und Trierer Straße abgeschlossen.

Ab voraussichtlich Mitte Oktober bis zum Jahresende wird die evangelische Kirchengemeinde noch letzte Arbeiten durchführen. Neben der Gestaltung des Eingangs zur Sakristei und der Verkleidung der angrenzenden Betonmauer mit Sandsteinplatten wird auch Kirchengiebels, an dem früher das Pfarrhaus stand, saniert werden.

In den vergangenen fünf Jahren wurden durch die Caritas, die evangelische Kirchengemeinde und die Stadt Konz in den Neu- und Umbau von Gebäuden und in die Platzgestaltung insgesamt über 4 Mio. Euro investiert. Damit ist die Vision einer neuen Mitte, die erstmalig im Januar 2016 öffentlich präsentiert wurde, Wirklichkeit geworden. Im Frühjahr 2022 soll die neue Mitte im Rahmen eines Stadtteilfests würdig eröffnet werden.

“Neue Mitte” an der evangelischen Kirche nimmt Gestalt an

Seit dem Abschluss der Bauarbeiten im Straßenbereich der Karthäuser Straße/ Brunostraße Mitte Juni und der Freigabe für den Verkehr schreiten die Arbeiten für die Gestaltung der neuen Mitte, wie der Platz rund um die evangelische Kirche inzwischen häufiger geannnt wird, zügig voran. In den zurückliegenden Monaten wurden der Platzbereich zwischen Kirchengebäude und der Caritas Sozialstation weitgehend fertiggestellt, der Eingangsbereich zur Kirche und zum Gemeindehaus wurde barrierefrei ausgebaut und auch die Pflanzbeete für die Bäume, die später in dem Bereich gepflanzt werden sollen, wurden angelegt.

Seit einigen Wochen sind die Arbeiter nun dabei den neuen Platzbereich, wo bis vor zwei Jahren noch das evangelische Pfarrhaus stand, auszubauen. Große Flächen sind inzwischen mit dem Pflasterbelag ausgelegt und mit ein wenig Vorstellungskraft ist zu erahnen, wie der fertige Platz, auf dem die Karthäuser sich zukünftig begegnen und gemeinsam feiern können, einmal aussehen wird.

In den kommenden beiden Wochen ruhen die Arbeiten wegen Betriebsferien der ausführenden Baufirma. Danach werden die restlichen Arbeiten bis zum Herbst abgeschlossen. Dazu gehört neben der Ausführung der restlichen Pflasterarbeiten das Anlegen von Baumquartieren, die Installation der Platzbeleuchtung und der Aufbau von Spielgeräten. Danach folgen bis zum Jahresende noch die restlichen Arbeiten der evangelischen Kirchengemeinde, wie etwa die Verkleidung der Betonmauer mit Sandsteinplatten und der Sanierung des Kirchengiebels.

Dann ist die neue Mitte endlich fertig und kann im Frühjahr 2022 hoffentlich im Rahmen eines Stadtteilfests würdig eröffnet werden.

Renaturierung des Klosterbachs startet

Seit Jahren ist die Renaturierung des Klosterbachs Thema in Karthaus. Nun sind die Arbeiten zu der Maßnahme, in die insgesamt rund 2 Mio. Euro investiert werden, gestartet. Gleich zu Beginn wurde es eindrucksvoll – vier über 8 Meter hohe Bäume sind im Klosterpark “umgezogen”.

Die Baumaschinen und Container, die seit einige Tagen im Klosterpark stehen, lassen erahnen, dass die Renaturierung des Klosterbachs bald beginnt. Bevor hier ein neues Bachbett für den Klosterbach, der hier seit Jahrzehnten durch Rohre in der Erde tief unter dem Park fließt, entstehen kann, müssen aber erst einige Vorarbeiten getroffen werden.

Dazu rückte heute Morgen schweres Gerät an. Vier Kastanienbäume, die bei der Neuanlage des Klosterareals vor mehr als 30 Jahren zwischen Kloster und DRK-Gebäude gepflanzt wurden, stehen im Weg. Eine Fällung der Bäume kam für die Verantwortlichen nicht in Frage, da die Bäume einen ökologisch wertvollen Beitrag zum Klima leisten. Um die Bäume zu erhalten wurden deshalb neue Standorte rund um das Kloster gesucht. Diese waren mit dem Außengelände der Kita St. Johann und mit dem Klosterpark schnell gefunden. Mithilfe einer Spezialmaschine, die über 30 Tonnen wiegt und Bäume samt Wurzelballen aus der Erde heben kann, wurden die Bäume an ihre neuen Standorte verpflanzt. In der Kita und im Seniorenzentrum freut man sich über die Bäume, die nicht nur für eine optische Aufwertung in diesen Bereichen sorgen, sondern auch Sauerstoff liefern und Schatten spenden.

Mit entsprechender Pflege wachsen die Bäume hoffentlich gut an und schon bald wird es so aussehen, als wenn sie dort schon immer gestanden hätten. Dann können auch die Seile und Pfosten, die die Bäume solange sichern bis sie an ihren neuen Standorten ausreichend verwurzelt sind, wieder entfernt werden.

Umleitung aufgehoben – erneute Sperrung ab 11. Januar

Die Bauarbeiten in der Brunostraße sind bereits Ende vergangener Woche, und damit einige Tage früher als geplant, abgeschlossen worden. Damit sind die Brunostraße und die Karthäuser Straße wieder durchgängig befahrbar. Die Umleitung wurde aufgehoben. Die Sperrung war erforderlich, da ein Schachtbauwerk der Abwasserkanalisation im Auftrag der Verbandsgemeindewerke Konz umgebaut wurde. Schon ab voraussichtlich 11. Januar müssen die Karthäuser Straße und die Brunostraße zwischen den Kreuzungen Kapselstraße und Hubertusstraße aber erneut gesperrt.

Grund dafür sind die Arbeiten zur Gestaltung des Platzes rund um die evangelische Kirche. Dort werden der neue Platzbereich, der durch den Abbruch des alten Pfarrhauses entstanden ist, und der gesamte Straßenraum einschließlich der Gehwege neu gestaltet. Weitere Infos zum Projekt finden sich im >Projektsteckbrief<

Für die Zeit der Sperrung wird eine Umleitung über den Parallelweg/ die Albanstraße bzw. die Römerstraße eingerichtet. Anliegerverkehr bis zur Baustelle ist zugelassen.
Für die Bushaltestellen an der evangelischen Kirche, die aufgrund der Sperrung nicht angefahren werden können, werden wieder Ersatzhaltestellen in der Römerstraße in Höhe des evangelischen Gemeindehauses für Busse in Fahrtrichtung Konz bzw. in der Brunostraße in Höhe der Einmündung Hubertusstraße für Busse in Fahrtrichtung Trier eingerichtet.

Straßensperrung wegen Bauarbeiten

Ab voraussichtlich Mittwoch, 9. Dezember kommt es in Karthaus zu Verkehrsbehinderungen wegen Bauarbeiten. Bis zum 23. Dezember wird im Bereich der Brunostraße ein Schachtbauwerk der Abwasserkanalisation im Auftrag der Verbandsgemeindewerke Konz umgebaut. Infolge dessen sind die Karthäuser Straße und die Brunostraße von der Kreuzung Kapselstraße bzw. Am Tunnel bis zur Kreuzung Hubertusstraße gesperrt. Anliegerverkehr bis zur Baustelle ist zugelassen. Eine Umleitung wird eingerichtet über den Parallelweg/ die Albanstraße bzw. die Römerstraße.

Für die Bushaltestellen an der evangelischen Kirche, die aufgrund der Sperrung nicht angefahren werden können, werden Ersatzhaltestellen in der Römerstraße in Höhe des evangelischen Gemeindehauses für Busse in Fahrtrichtung Konz bzw. in der Brunostraße in Höhe der Einmündung Hubertusstraße für Busse in Fahrtrichtung Trier eingerichtet.

Neue Mitte Karthaus – 2020 soll gebaut werden

Nachdem im Frühjahr bereits das Gebäude der Caritas Sozialstation als Ersatzneubau für das alte Schulgebäude bezogen und im September auch offiziell eingewiehen wurde, sind nun auch die Arbeiten am Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde weitestgehend abgeschlossen.

Derzeit laufen die Arbeiten zum Abriss des alten, baufälligen Pfarrhauses, nachdem die Funktionen nun im sanierten und erweiterten Gemeindehaus abgebildet werden. Dieses soll sich zukünftig zu einem sozialen Zentrum von Karthaus entwickeln und allen Bewohnerinnen und Bewohnern von Karthaus offen stehen. Um den Bereich als neue Mitte von Karthaus zu entwickeln, soll der Platz rund um die Kirche nach dem Abbruch des Pfarrhauses gestaltet werden. Das Projekt, dass von der Stadt Konz und der evangelischen Kirchengemeinde gemeinsam vorangetrieben wurde, soll maßgeblich aus Mitteln des Städtebauförderprogramms “Soziale Stadt” finanziert werden. Der Platz soll, ebenso wie das frisch sanierte Gemeindehaus, als Ort der Begegnung dienen und zum Verweilen einladen. Neben der Neuanlage des Platzes und der Ausstattung mit Lampen, Bänken und Spielgeräten sollen auch neue Bäume gepflanzt werden. Durch die neue Platzgestaltung wird auch ein barrierefreier Zugang zur Kirche am (seitlich gelegenen) Haupteingang geschaffen werden. Der neu gestaltete Platz soll zudem zukünftig für Feste und Veranstaltungen genutzt werden.

In der Sitzung des Bauausschusses am 12. November wurden die aktualisierten Pläne und Kostenschätzungen vorgestellt. In der nächsten Sitzung des Stadtrates Anfang Dezember soll über das Projekt weiter diskutiert werden. Insbesondere die Kostensituation wurde in der Sitzung kritisiert.

Ziel ist es die Platzgestaltung im Jahr 2020 umzusetzen. Dann wäre eines der größten Projekte im Programm “Soziale Stadt” nach fast sieben jähriger Planungs- und Vorbereitungsphase baulich umgesetzt.

Brunoplatz nach Neugestaltung für den Verkehr freigegeben

Der Brunoplatz ist nach erfolgreichem Abschluss der Bauarbeiten heute wieder für den Verkehr freigegeben worden. Die Arbeiten zur Neugestaltung, die im Februar 2018 begonnen haben sind weitestgehend abgeschlossen. Lediglich die Bepflanzung kann witterungsbedingt erst im Herbst erfolgen.
Die endgültige Fertigstellung des Platzes wird im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung mit den Bürgerinnen und Bürgern gebührend gefeiert werden. Damit soll aber bis zum nächsten Frühjahr gewartet werden, wenn der Platz komplett fertiggestellt ist.

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