Der Bereich rund um das ehemalige Kloster in Karthaus ist heute das soziale Zentrum von Karthaus. Hier sind u.a. das Bürger- und Kulturzentrum „Kloster Karthaus“, die Geschäftsstelle des DRK-Kreisverbands, die Grundschule St. Johann, die integrative Kindertagesstätte St. Johann, das DRK-ServiceWohnen für Senioren und das DRK-Seniorenzentrum beheimatet.
Am Samstag, 23. September ab 14:30 Uhr organisiert das Stadtteilbüro Karthaus in Kooperation mit der Geschäftsstelle des DRK-Kreisverbands und dem Seniorenzentrum des DRK-Landesverbands die zweite Auflage des Klosterparkfestes. Wie schon bei der ersten Auflage beteiligen sich wieder viele Gruppen, Institutionen und Vereine, die in und rund um das Kloster beheimatet sind, mit Essens- und Getränkeständen, Infoangeboten, Mitmachaktionen und beim abwechslungsreichen Bühnenprogramm. So ist u.a. ein Kinderflohmarkt geplant, es gibt eine Teddyklinik, Spiele für Kinder, Brot aus dem Holzbackofen, Eis, Waffeln, Kaffee und Kuchen sowie ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Tanz- und Musikdarbietungen.
Die Organisatoren wollen mit dem Fest deutlich machen, dass sie in Karthaus beheimatet sind und es auch als Teil ihres Auftrags verstehen, in den Stadtteil zu wirken und in Karthaus sichtbar zu sein und über ihre Arbeit zu informieren. Dazu bieten die Einrichtungen u.a. Infostände, Führungen durch das Seniorenzentrum, das ServiceWohnen und die Tagespflege an. Das Fest soll darüber hinaus Raum fürs Kennenlernen und Begegnung bieten und so einen Beitrag leisten, dass das Nebeneinander der vielen Akteure sich weiter zu einem Miteinander entwickeln kann.

Um 12 Uhr, als Bürgermeister Joachim Weber gemeinsam mit Dorothea Witter-Rieder vom Presbyterium der Kirchengemeinde und Pastor Georg Dehn und Pfarrer Peter Winter die Bühne betrat um das Fest offiziell zu eröffnen und den neuen Platz einzusegnen, waren auch alle mehr als 20 Info- und Verkaufsstände rund um die Kirche eingerichtet, der Kinderflohmarkt aufgebaut und die Türen zur Fotoausstellung “Karthäuser Ansichten” in der evangelischen Kirche geöffnet. Am Bühnenprogramm, das mehr als 10 Programmpunkte umfasste und in dem es bis in den Abend keinen Leerlauf gab, beteiligten sich fast 300 Personen. Den ganzen Tag über nutzten Hunderte die Gelegenheit ihren Stadtteil zu erleben, sich auszutauschen und alten und neuen Nachbarn zu begegnen.

In diesem Jahr soll, nach zweijähriger Corona-Zwangspause, das Klappern an den Tagen vor Ostern endlich wieder in der eigentlichen Form durchgeführt werden. Das heißt: Die Kinder sind gemeinsam unterwegs und ziehen Krach machend durch die Straßen von Karthaus. Mit #wirklappernwiederunterwegs wollen die Messdiener zeigen, dass Corona zwar vieles verändert hat, es aber nicht geschafft hat, dass alles nicht mehr zurückkommt.
Ähnlich wie im Frühjahr ist auch die bevorstehende Advents- und Weihnachtszeit für viele Senioren*innen , die in Alten- und Pflegeeinrichtungen leben, in diesem Jahr eine erschwerte Zeit. Manche erhalten keinen oder weniger Besuch als unter normalen Umständen, viele haben Angst vor dem Corona-Virus.
Der Bereich rund um das Kloster ist das soziale Zentrum von Karthaus. Hier sind die Kindertagesstätte und die Grundschule St. Johann beheimatet. Auch das DRK mit der Kreisgeschäftsstelle und den Angeboten Seniorenzentrum, ServiceWohnen und Tagespflege ist hier ansässig. Und in den Mauern des ehemaligen Klosters haben die katholische Pfarrkirche St. Johann und das Bürger- und Kulturzentrum der Stadt Konz Heimat gefunden. Die Sicherung und Stärkung dieses Bereiches mit seinen vielfältigen Funktionen für Karthaus wurde auch im Rahmen der
So wurde die Liste an Projekten für diesen Bereich, die bereits mehrere Projekte umfasst, um weitere Maßnahmen ergänzt. Die 


