Am Montagabend, 13. März bot die DB Station&Service im Konzer Doktor Bürgersaal die Gelegenheit sich über den geplanten Ausbau des Haltepunktes Kreuz Konz zu informieren. Im Rahmen der öffentlichen Beteiligung als Grundlage für das nötige Planfeststellungsverfahren beim Eisenbahnbundesamt stellten Vertreter der Bahn und Mitarbeiter des Planungsbüros das Vorhaben vor und beantworteten die Fragen der Bürgerinnen und Bürger.
Am Kreuz Konz soll in den Jahren 2019 und 2020 ein neuer Bahnsteig mit einer Länge von 155 Metern gebaut werden. Sowohl die Zuwegung von der Karthäuser Straße als auch die Höhe des Bahnsteiges werden barrierefrei hergestellt. Zudem wird ein Wetterschutzhaus auf dem neuen Bahnsteig errichtet. Grund für den neuen Bahnsteig ist die Einrichtung einer neuen Verbindung von der Saarstrecke über Kreuz Konz nach Trier Hafen in Richtung Wittlich. DIe Initiative für den Bau kommt vom SPNV Nord, der ab 2020 eine neue Linie im Rahmen der Reaktivierung der Westtrasse Trier einrichtet. Damit nimmt der Haltepunkt im neuen Konzept ein Drehpunkt zwischen den Strecken Trier, Saarstrecke und Luxemburg ein.
Parallel zu den Planungen zum Ausbau des Haltepunktes gibt es seitens der Stadt Konz Überlegungen zur Verbesserung der Anbindung des Individualverkehrs (Fahrräder, PKW) an den öffentlichen Personennahverkehr, z.B. in Form von Park&Ride Parkplätzen.
Für die Verkehrsstation Kreuz Konz sind ab 2019 Umbaumaßnahmen geplant. Im Rahmen des Rheinland-Pfalz-Taktes und der dadurch resultierenden Verbesserung des schienengebundenen Nahverkehrsangebotes ist bei der Verkehrsstation Kreuz Konz im Wesentlichen eine Ergänzung durch einen zusätzlichen Bahnsteig, im Zusammenhang mit der Reaktivierung der Weststrecke Trier für den Schienen-Personennahverkehr, geplant.
Ab Mittwoch, 01. März 2017 werden im Kreuzungsbereich Hubertus-, Bruno- und Römerstraße neue Versorgungsleitungen verlegt. Daher werden folgende Straßenabschnitte in Konz-Karthaus für den Gesamtverkehr gesperrt:
Am Dienstagvormittag, 24. Januar besuchte eine Gruppe von etwa 30 Studierenden des Fachbereichs VI – Raum- und Umweltwissenschaften der Universität Trier im Rahmen einer Exkursion das Programmgebiet Soziale Stadt Konz-Karthaus. Im Rahmen eines Stadtrundgangs wurde den Studierenden und den begleitenden wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Dr. Jennifer Gerend und Viviana Wiegleb das Programmgebiet, verschiedene Projekte im Rahmen der Städtebauförderung Soziale Stadt aber auch Projekte Dritter vorgestellt und daran die Förderung der Entwicklung des Stadtteils mit der Unterstützung er Städtebauförderung erläurtert. 


