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MoselCleanUp Karthaus – Im Einsatz für die Umwelt

Mehr als 25 Helfer*innen zwischen 6 und 66 Jahren haben am vergangenen Samstag beim zweiten MoselCleanUp in Karthaus das Moselufer vom Müll befreit. Neben Treibgut, das das Hochwasser angeschwemmt hatte, mussten die Freiwilligen auch allerhand Dinge einsammeln, die ihre Mitmenschen achtlos entlang des Flussufers hinterlassen haben.

Auch kuriose Funde, wie diese “Schlüsselmaus”, fanden die Freiwilligen beim CleanUp.

Pünktlich um 9 Uhr verzog sich der Regen über Konz und die Freiwilligen versammelten sich am Moselufer. Mit dabei waren in diesem Jahr auch viele Jugendliche, u.a. auch eine Gruppe Schüler*innen mit ihrer Lehrerin von der Realschule Plus in Konz. Nach der Begrüßung und einer kurzen Einweisung zogen alle, ausgerüstet mit Handschuhen, Müllzangen und Müllsäcken los und sammelten Unrat entlang der Mosel. Von Zigarettenkippen über einen Schlüssel bis hin zu Plastikfässern und Kanistern war alles dabei.

Am Ende der dreistündigen Aktion stand ein Kleinlaster voll mit Müll und die Erkenntnis, dass viele Mitmenschen die Natur als großen Mülleimer nutzen. Mit einer Rose als kleiner Aufmerksamkeit bedankte sich Quartiersmanager Dominik Schnith, der die Aktion für den Bereich der Stadt Konz organisierte, bei allen Freiwilligen und hob besonders das Engagement der vielen Jugendlichen hervor.

Der Termin für das CleanUp im kommenden Jahr steht bereits fest. Am Samstag, 10. September 2022 werden vermutlich wieder mehr als 40.000 Freiwillige die Ufer entlang von Rhein, Mosel, Ruhr und vielen weiteren Flüssen säubern. Auch am Karthäuser Moselufer wird dann wieder gemeinsam gesammelt werden.

Zweites MoselCleanUp – Karthaus macht wieder mit!

In 100 Tagen, am 11. September findet zum zweiten Mal das MoselCleanUp statt. CleanUp bedeutet ins Deutsche übersetzt so viel wie “aufräumen”. Und aufzuräumen gibt es in der Natur und entlang der Mosel bedauerlicherweise sehr viel. Ob Treibgut oder achtlos weggeworfener Müll – entlang der Flussufer findet sich so einiges, was dort nicht hingehört.

Um die Flussufer im Rahmen einer gemeinsamen und öffentlichkeitswirksamen Aktion aufzuräumen, haben vor einigen Jahren Engagierte das RhineCleanUp ins Leben gerufen. Bei dieser Länder übergreifenden Aktion, die inzwischen auch auf viele Nebenflüsse des Rheins ausgeweitet wurde, haben im vergangenen Jahr 35.000 ehrenamtliche Helfer die Flussufer von 320 Tonnen Müll befreit. Müll, der sonst in den Weltmeeren gelandet wäre. Die Initiatoren des MoselCleanUp haben auch in diesem Jahr wieder Engagierte aus Moselanlieger-Kommunen in Deutschland, Luxemburg sowie Frankreich und von verschiedenen Umweltorganisationen eingeladen bei der Aktion mitzumachen. Das MoselCleanUp in Karthaus ist einbettet in eine große europäische Aktion, denn parallel laufen am 11. September CleanUps an Rhein, Mosel, Ruhr, Main, Neckar, Lahn und Nahe.

Im letzten Jahr haben mehr als 30 Freiwillige alleine am Konzer Moselufer über 60 Säcke Müll gesammelt.

Auch Karthaus beteiligt sich am CleanUp. Die Organisation hat das Stadtteilbüro Karthaus übernommen, da Karthaus direkt an die Mosel grenzt und viele Karthäuser die Mosel bzw. die Uferbereiche als Freizeit- und Erholungsraum nutzen und schätzen.
Die Stadt Konz unterstützt die Aktion durch die Bereitstellung von Arbeitsmaterial (z.B. Müllsäcke und Müllzangen) und den Abtransport des Mülls.

Für weitere Infos und zur Anmeldung können sich Interessierte gerne im Stadtteilbüro bei Quartiersmanager Dominik Schnith melden. Dies kann entweder per Mail unter d.schnith@junetko.de oder telefonisch unter der Rufnummer 06501 945 82 52 geschehen. Weitere Infos und die Möglichkeit sich für die Aktion anzumelden gibt es auch auf der Website www.moselcleanup.org

MoselCleanUp Konz – Helfer sammeln fast 500 Kilo Müll

Über 30 Helferinnen und Helfer im Alter von 5 bis 65 Jahren und über 60 Säcke voll mit Müll – so lässt sich das Ergebnis des ersten MoselCleanUp in Konz zusammenfassen.

Bei bestem Wetter starteten in Karthaus am vergangenen Samstag viele große und kleine Freiwillige, um das Moselufer von der Staustufe bis zur Saarmündung vom Müll zu befreien. Etwa die Hälfte waren Eltern mit ihren Kindern die gemeinsam als Familie mitmachten, und die die nachwachsende Generation so frühzeitig für das Thema Umweltschutz sensibilisierten.

Säckeweise Müll – Ein Teil des beim MoselCleanUp gesammelten Abfalls.

Was die Müllsammler dort alles fanden sorgte nicht selten für Kopfschütteln. Zigarettenkippen, leere Flaschen, Dosen und Verpackungen von Lebensmitteln machten den Großteil des Mülls aus. Aber auch Pampers, Blumenkästen, Fliesen oder Einmalgrills lagen am Ende der dreistündigen Aktion auf mehreren Haufen entlang des Moselradwegs. Müll der nicht nur unschön anzuschauen ist, sondern nicht selten auch gefährlich sein kann. Etwa dann, wenn Glasscherben Menschen oder Tiere verletzen oder Ausgangspunkt für Flächenbrände sind. Oder wenn Giftstoffe aus den Zigarettenkippen austreten und ins Grundwasser gelangen.

„Es ist unverständlich und unverschämt, wenn Mitmenschen, die ihren Müll so ungeniert in die Natur werfen“, war nicht selten die Reaktion der Sammler. Der Wunsch vieler Unterstützer der Aktion war daher nur umso verständlich: Um die Vermüllung zumindest einzudämmen fordern sie Kontollen und empfindliche Geldstrafen. Wichtig sei aber auch Mitmenschen gezielt anzusprechen, wenn sie Müll in die Natur werfen und sie so auf ihr Fehlverhalten aufmerksam zu machen.

Am Ende der Aktion war man sich einig: „Wir sind auch beim nächsten CleanUp wieder dabei!“. Der Termin für das nächste CleanUp entlang an Rhein, Mosel und Ruhr steht bereits fest. Am Samstag, 11. September 2021 werden sich wieder viele Engagierte aufmachen, um die Flussufer vom Müll zu befreien.

MoselCleanUp am 12. September – Karthaus macht mit!

Am 12. September findet erstmals der MoselCleanUp statt. CleanUp bedeutet ins Deutsche übersetzt so viel wie “aufräumen”. Und aufzuräumen gibt es in der Natur und entlang der Mosel bedauerlicherweise sehr viel. Ob Treibgut oder achtlos weggeworfener Müll – entlang der Flußufer findet sich so einiges, was dort nicht hingehört.

Um die Flußufer im Rahmen einer gemeinsamen und öffentlichkeitswirksamen Aktion aufzuräumen, haben vor einigen Jahren Engagierte das RhineCleanUp ins Leben gerufen. Bei dieser Länder übergreifenden Aktion haben im letzten Jahr über 20.000 ehrenamtliche Helfer in 113 Kommunen das Rheinufer von der Schweiz bis in die Niederlande von 170 Tonnen Müll befreit. Müll, der sonst in den Weltmeeren gelandet wäre. In diesem Jahr wird die größte Müllsammelaktion Europas erstmals auf die Mosel ausgeweitet. Ein ehrgeiziges Ziel, denn die Mosel ist von den Vogesen bis nach Koblenz 544 Kilometer lang.

Die Initiatoren des MoselCleanUp haben Engagierte aus Moselanlieger-
Kommunen in Deutschland, Luxemburg sowie Frankreich und von verschiedenen Umweltorganisationen gewinnen können, die beim ersten MoselCleanUp mitmachen. Der MoselCleanUp ist einbettet in eine große europäische Aktion, denn parallel laufen am 12. September CleanUps am Rhein, an der Ruhr und an der Wiese. Die Umweltministerinnen und -minister der Bundesländer haben jeweils für ihren Bereich die Schirmherrschaft übernommen.

Auch Karthaus beteiligt sich am CleanUp. Die Organisation hat das Stadtteilbüro Karthaus übernommen, da Karthaus direkt an die Mosel grenzt und viele Karthäuser die Mosel bzw. die Uferbereiche als Freizeit- und Erholungsraum nutzen und schätzen.
Die Stadt Konz unterstützt die Aktion durch die Bereitstellung von Arbeitsmaterial (z.B. Müllsäcke und Müllzangen) und den Abtransport des Mülls.

Willi Kohlmann vom Team MoselCleanUp ist zuversichtlich, dass die Premiere der Aktion großen Zuspruch finden wird: „Umweltthemen werden nach Corona wieder mehr in den Mittelpunkt rücken. Und ein CleanUp ist eine großartige Gelegenheit in seinem persönlichen Umfeld selbst aktiv zu werden.“
Auch Dominik Schnith ist optimistisch, dass der CleanUp trotz der erschwerten Bedingungen durch die Corona-Pandemie erfolgreich verläuft: “Ein CleanUp ist auch unter der Einhaltung von Abstands- und Hygiene-Vorgaben gut umsetzbar und der Einsatz für eine saubere Umwelt sollte von Corona nicht ausgebremst werden”.

Für weitere Infos und zur Anmeldung können sich Interessierte gerne im Stadtteilbüro bei Quartiersmanager Dominik Schnith melden. Dies kann entweder per Mail unter d.schnith@junetko.de oder telefonisch unter der Rufnummer 06501 945 82 52 geschehen. Weitere Infos gibt es auch auf der Website www.moselcleanup.org