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Neue Bäume im Klosterpark gepflanzt

Im August wurde der neu gestaltete Klosterpark mit Backhaus und Spielgeräten beim Klosterparkfest offiziell eingewiehen und eröffnet. Im Rahmen der Veranstaltung hatte das DRK-Seniorenzentrum auch Baumpaten für neue Obstbäume gesucht. Spontan erklärten sich Besucher bereit die Patenschaft für einige der Bäume zu übernehmen. Vor wenigen Tagen konnten bereits die ersten Bäume gepflanzt werden.

Die Obstbäume sollen auch an die ehemaligen Nutzung des Klosterparks als Obstgarten durch die Franziskanerinnen erinnern. So wurden Obstbäume der Sorten  Quitte, Apfel, Kirche und Birne gepflanzt. Die Bäume sollen, wenn sie angewachsen sind den Parkbesuchern Schatten spenden und einen Beitrag zum Klima leisten. Und auch an den Früchten der Bäume erfreuen sich zukünftig hoffentlich viele der Besucher des Klosterparks.

Klosterpark mit buntem Fest eröffnet

Am vergangenen Samstag war es endlich so weit – der neu gestaltete Klosterpark in Karthaus wurde offiziell eröffnet. Trotz der hochsommerlichen Temperaturen fanden sich mehrere hundert Besucherinnen und Besucher ein und feierten gemeinsam bis spät in den Abend ein buntes Fest.

Schon zur Eröffnung des Festes war der Park gut gefüllt und fast alle schattigen Sitzplätze unter den Sonnenschirmen und Pavillions belegt. Stadt- und Verbandsgemeinde-bürgermeister Joachim Weber und Geschäftsführerin Anke Marzi vom DRK-Landesverband, der die Parkgestaltung auf eigene Kosten umgesetzt hat, begrüßten die Gäste und zeigten sich beeindruckt von den vielen Akteuren, die das Fest mit ihren Angeboten bereichern. “Das DRK hat hier mit der Unterstützung der Glücksspirale 90.000 € in die Aufwertung des Park zu einem Generationenpark investiert”, erläuterte Marzi und führte weiter aus: “Wir wollen den Park gemeinsam mit den Karthäusern zu neuem Leben erwecken.” Das dieses Vorhaben gelingen kann, zeigte ein Blick auf die Vielzahl der Angebote an diesem Tag. Die benachbarten Einrichtungen und Institutionen beteiligten sich mit Essens- und Getränkeständen, Angeboten für Kinder, Verkaufsständen und Auftritten beim Bühnenprogramm.

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Spielgeräte und ein Backhaus für den Klosterpark

Seit der Neubau des DRK Seniorenzentrums fertiggestellt ist, ist bereits ein Jahr vergangen. Der Außenbereich und die Terrasse des Cafés laden bereits Hausbewohner und Gäste zum Verweilen ein. Jetzt steht auch die Fertigstellung des Klosterparks an. Damit erfüllt der DRK-Landesverband eine Zusage, die er vor Baubeginn im Jahr 2016 gegeben hatte.

Derzeit werden die Spiel- und Bewegungsgeräte im Park aufgebaut.

Der Klosterpark in Karthaus ist für die Karthäuser nicht nur ein Ort mit historischer Bedeutung. Die Freiflächen, die zu Klosterzeiten von den Franziskanerinnen als Garten genutzt wurden, werden von den Karthäusern als Aufenthalts- und Erholungsfläche geschätzt. Das ungepflegte und wenig attraktive Erscheinungsbild des Parks wurde mit dem Start des Programms Soziale Stadt im Jahr 2011 verstärkt in den Blick genommen und seither nicht mehr aus den Augen verloren.
“Bedingt durch die Unklarheiten rund um das Thema (Neu)bau des DRK Seniorenzentrums zog sich die Umsetzung einige Jahre hin. Umso mehr freut es mich jetzt, dass bei der Neugestaltung des Parks nahezu alle Anregungen, die die Karthäuser im Rahmen des Beteiligungsverfahrens eingebracht haben jetzt umgesetzt werden,” fasst Quartiersmanager Dominik Schnith die Entwicklung der letzten Jahre zusammen.

Auch das Backhaus wird bis zum Fest fertiggestellt sein.

Dank der großzügigen Unterstützung durch die GlücksSpirale konnten Spielgeräte und Sitzmöbel beschafft und aufgebaut werden, durch die sich der Park in seiner Funktion als Generationenpark schnell zu einem neuen und attraktiven Treffpunkt für die Karthäuser entwickeln dürfte. Das Herzstück ist das Backhaus, das durch viel Eigenleistung und Einsatz der Mitarbeitenden des Seniorenzentrums und ehrenamtlicher Helfer kurz vor der Fertigstellung steht.

Der neu gestaltete Generationenpark wird am 24. August ab 15 Uhr im Rahmen eines Klosterparkfestes offiziell eröffnet. Das Fest wird durch das DRK-Seniorenzentrum und das Quartiersmanagement organisiert. Auch die benachbarten Einrichtungen und Institutionen beteiligen sich mit Essens- und Getränkeständen, Angeboten für Kinder, Verkaufsständen und Auftritten beim Bühnenprogramm. So leisten die Kita St. Johann und deren Förderverein, die Grundschule St. Johann, die Messdienergruppe “Johannes Minimäuse”, die Tagespflege des DRK, die Lebenshilfe, der Musikverein “Concordia” Konz, der Saar-Mosel-Frauenchor und der Shantychor aus Wasserliesch ihren Beitrag zum erfolgreichen Gelingen der Veranstaltung. Das Backhaus wird an diesem Tag ebenfalls erstmals angeheizt und es gibt Klosterbrot aus dem Holzbackofen.

Klosterpark wird gestaltet – Einweihung am 24. August

Die Vorarbeiten für die neuen Pflanzen und die neue Einsaat sind derzeit im Gange.

Vor einigen Tagen hat der DRK Landesverband, der Träger des neuen Seniorenzentrums ist, begonnen die Freiflächen im Klosterpark herzurichten. Damit wird eine Vereinbarung umgesetzt, die die Stadt Konz mit dem DRK im Rahmen der Grundstücksüberlassung zum Neubau des Seniorenzentrums getroffen hatte. Die Renaturierung des Klosterbachs soll im Herbst beginnen. Die Parkfläche wird damit deutlich aufgewertet und dürfte sich schnell zu einem neuen und attraktiven Treffpunkt für die Karthäuser entwickeln.

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DRK-Seniorenzentrum Konz eingeweiht

 

In 17 Monaten Bauzeit hat der DRK Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. ein viergeschossiges Gebäude als Ersatzneubau für das in die Jahre gekommene Altenzentrum aus den 1970er Jahren errichten lassen. Mit der damit einhergehenden Gestaltung des Klosterparks findet auch das Ziel der Stadt Konz den Park neu zu gestalten und aufzuwerten ein positives Ende. Am vergangenen Samstag wurde das Haus offiziell eingeweiht.

Bereits seit dem Jahr 2013 wurde über die notwendigen baulichen Veränderungen beim in die Jahre gekommenen DRK Altenzentrum gesprochen, um den Fortbestand der Einrichtung zu sichern. Mehrfach wurde die Frage nach einer Sanierung des Gebäudebestandes bzw. einem Neubau diskutiert, bis im Jahr 2016 endlich Klarheit herrschte. Dann ging alles ganz zügig. Im September 2016 wurde der Spatenstich für den Neubau vollzogen, im August 2017 wurde das Richtfest gefeiert und Ende Juni 2018 war der Neubau des Seniorenzentrums bezugsfertig. Die meisten der neuen Bewohner wohnten bereits seit mehreren Jahren im „alten“ Seniorenzentrum. Deren Umzug musste folglich gut vorbereitet werden, zumal er innerhalb eines Tages über die Bühne gehen musste. Dazu Einrichtungsleiter René Helbing: „Wir hatten die Unterstützung von den hiesigen Ortsvereinen des DRK, die uns toll unterstützten“. 35 bis 40 ehrenamtliche Helfer des DRK seien neben den Angehörigen der Bewohner im Einsatz gewesen, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Seit dem 1. Juli bewohnen die Senioren jetzt die 85 vollstationären Einzelzimmer, die alle über barrierefreie Nasszellen verfügen und in überschaubare Wohnbereiche aufgeteilt sind. Diese sind als Hausgemeinschaft angeordnet, die ihrerseits über eigene Wohnküchen und Aufenthaltsbereiche, Balkone bzw. Dachterrassen verfügen. Bei dem Neubau wurden auch die Bedürfnisse demenziell erkrankter Menschen mit Bewegungsdrang berücksichtigt. So sind z.B. die Flure als Rundwege gestaltet. Neben den Zimmern für die Bewohner bietet das Haus außerdem Platz für Verwaltung, Küche, Wäscherei und eine Friseur. Im Erdgeschoss befindet sich eine Cafeteria, die zum Park hin ausgerichtet ist und über eine große Terrasse verfügt. Für das neue Seniorenzentrum wünschte sich Einrichtungsleiter René Helbing, dass die Karthäuser auch verstärkt den Weg in das Gebäude und zu den dortigen Angeboten, wie etwa der Cafeteria oder zu den sich dort ansiedelnden Dienstleistern finden. In die Zukunft blickend formuliert Helbing als Ziel: „Wir wollen ein offenes Haus sein“.

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„Wir packen das!“ – das DRK-Seniorenzentrum zieht um

Nach 18 Monaten Bauzeit ist das neue DRK Seniorenzentrum im Klosterpark von Karthaus bezugsfertig. Für die 85 Bewohner und über 100 Mitarbeitende heißt es jetzt „Koffer packen“. Über den großen logistischen Aufwand aber auch über ganz persönliche Geschichten des Kofferpackens berichten Bewohner, Mitarbeitende und Umzugshelfer.

Kartons künden vom bevorstehenden Umzug.

Im neuen Seniorenzentrum herrscht reges Treiben. Handwerker führen letzte Arbeiten durch, Mitarbeiter des DRK und eines Umzugsunternehmens tragen Umzugskartons in die Zimmer und räumen diese aus. An den Zimmertüren sind schon die Namen der Bewohner zu lesen, die bald einziehen werden und in vielen Zimmern stehen schon Möbel und persönliche Gegenstände.

 

 

Bewohner, Mitarbeitende und Umzugshelfer freuen sich gemeinsam mit Einrichtungsleiter René Helbing (hinten rechts) und Anke Marzi, Geschäftsführerin des DRK-LV (fünfte von rechts) auf den bevorstehenden Umzug.

Aufgeregt sei sie nicht, sagt Helene Sailer, vielmehr freue sie sich. Seit gut einem Jahr lebt sie gemeinsam mit ihrem Ehemann in Karthaus. Sie lebt im Betreuten Wohnen, ihr Mann im Altenzentrum wo er gepflegt wird, und von wo aus er in den Neubau umziehen wird. Die Kartons seien schon gepackt. Neben der Kleidung ziehen auch viele persönliche Gegenstände, die den Bewohnern als Erinnerungsstücke dienen mit um. Das Gemälde von Erwin Sailer etwa, das ihn als Kleinkind auf dem Arm der eigenen Mutter zeigt oder der Schrank von Gertrud Deutsch, der schon von ihrer Mutter aus Bonn-Meckenheim mit nach Karthaus gebracht wurde und nun ebenso mit umzieht wie die gesammelten Erinnerungstücke und Mitbringsel von Maria Barz, die sie liebevoll „Nippes“ nennt. All diese Geschichten lassen erahnen wie viel Arbeit hinter dem Umzug steckt aber auch, dass der Umzug für viele auch eine ganz persönliche Seite hat.

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DRK-Altenzentrum – Bald werden die Koffer gepackt

Der Neubau des DRK Altenzentrums ist so gut wie bezugsfertig. Am vergangenen Samstag hatte der DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. Bewohner, Angehörige, Mitarbeitende und Nachbarn zu einem Bauevent in die neuen Räumlichkeiten eingeladen.

Volles Haus beim Bauevent im DRK Altenzentrum. (Foto: DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e.V.)

„Mit dem Bauevent wollen wir schon vor dem Umzug die Chance bieten sich die neuen Räumlichkeiten anzuschauen,“ informierte DRK-Landesgeschäftsführerin Anke Marzi. Dem DRK sei es wichtig von Anfang an für ein gutes Miteinander zu sorgen. Es lag daher nahe sich in gemütlicher Atmosphäre bei Kaffee, Kuchen und Grillparty im Klosterpark zu treffen. „Ob Bewohner, Angehörige, Nachbarn – uns ist es ein Anliegen, dass sich alle in und mit dem neuen Zuhause in einem vertrauten Umfeld wohlfühlen. Unser neues Haus setzt auf Hausgemeinschaften, kleine überschaubare Wohneinheiten mit Wohnküche und Aufenthaltsraum – diese Gemeinschaft wollen wir auch nach „Außen“ leben, mit den Bürgern dieser Stadt, mit Alt und Jung,” erläuterte Marzi weiter. Das Bauevent sei ein erster Schritt dazu. Weiterlesen