Archiv der Kategorie: Allgemein

Sonntagswanderung mit der Kolpingsfamilie

Am 5. Mai lädt die Kolpingsfamilie wieder zur Sonntagwanderung ein. Treffpunkt ist wie immer um 12:00 Uhr am Kolpingheim in der Römerstraße 173.
Ziel ist diesmal die Traumschleife “Manternacher Fiels”, eine wirklich traumhafte und sehr abwechslungsreiche Rundwanderung von ca. 10 Kilometern länge, die allerdings einige Ansprüche an die Wanderer stellt.

Kolpingsfamilie lädt zum Maibaumfest

Bereits seit vielen stellt die Kolpingsfamilie Karthaus jährlich am Kolpingheim in der Römerstraße 173 den Karthäuser Maibaum auf.
Am Dienstag, 30. April ist es wieder so weit. Dann wird zum 36. Mal der Karthäuser Maibaum aufgestellt.

An diesem Tag sind ab 19:00 Uhr ALLE, Nachbarn, Freunde und Bekannte zum gemeinsamen Feiern bei Schwenkbraten und Würstchen, Maibowle und Fassbier sowie alkoholfreien Getränken herzlich eingeladen.

Quartiersmanager nicht erreichbar

In der Zeit vom  23. bis einschließlich 30. April befinde ich mich nicht im Dienst.
Wenden Sie sich bitte in dringenden Angelegenheiten das Programm Soziale Stadt betreffend während dieser Zeit an das Rathaus der Stadt Konz unter der Telefonnummer +49 6501 83 0.
Die Angebote im Stadtteilbüro finden wie angekündigt statt! Es entfällt lediglich meine Präsenzzeit.

Dominik Schnith
Quartiersmanager

Messdiener Karthaus laden zum mitklappern ein

Auch in diesem Jahr soll in den Straßen von Karthaus wieder geklappert werden. Und damit auch schön laut geklappert werden kann, bitten die Messdiener aus St. Johann um die Unterstützung durch die Kinder im Stadtteil.
Wer Lust hat an Karfreitag und Karsamstag beim Kirchenglockenersetzen zu unterstützen, ist eingeladen am Montag, 15. April um 17 Uhr für eine halbe Stunde ins Kolpingheim (Römerstraße 173) zu kommen. Dort gibt es weitere Informationen und einen Ablaufplan.

Messdiener St. Johann – Johannes-Mini-Mäuse
(minis-stjohann@web.de)

Bauausschuss berät über Soziale Stadt Maßnahmen

Erste Ergebnisse der Evaluation und Fortschreibung vorgestellt

Um die bisher erreichten Ergebnisse und die einzelnen Maßnahmen zu bewerten und weitere Empfehlungen für das weitere Handeln zu erhalten, wird derzeit eine Evaluation und Fortschreibung durchgeführt. Hierzu wurden seit Sommer 2018 durch das mit der Erstellung beauftragte Büro Stadtberatung Dr. Sven Fries Daten erhoben und ausgewertet und auch eine Befragung der Bürger vorgenommen. Erste Ergebnisse wurden im Rahmen der öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Bauen, Stadtentwicklung und Umweltschutz am 9. April ebenso vorgestellt wie die Handlungs- und Maßnahmenempfehlungen.

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Caritas Sozialstation wieder zuhaus´ in Karthaus

Im März wurde nach etwa 22 Monaten Bauzeit der Neubau der Caritas neben der evangelischen Kirche fertiggestellt und vor wenigen Tagen sind die ersten Nutzer in das Gebäude eingezogen. Damit ist der erste Baustein des Projektes „Neue Mitte“ fertiggestellt.

Die Caritas ist zurück in Karthaus – vor wenigen Wochen ist die Sozialstation in den Neubau in der Karthäuser Straße 157 eingezogen.

Im Jahr 2016 hatte die Caritas das alte Schulhaus in der Karthäuser Straße 157 erworben und abgerissen. Der dort errichtete Neubau bietet neben der Sozialstation auch Platz für altersgerechte Wohneinheiten für psychisch kranke Menschen, die durch das Robert-Walser-Haus der Caritas in Saarburg betreut werden. Die Caritas ist mit ihrer Sozialstation damit wieder in Karthaus zuhaus´, denn der Standort wurde vor Jahren bereits von der Caritas zur Unterbringung der Sozialstation genutzt. Damals wurden die Räume durch die Caritas noch von der Stadt Konz angemietet.

Anfang 2016 wurden die Pläne der Caritas gemeinsam mit der evangelischen Kirchengemeinde Konz-Karthaus und der Stadt Konz, die ihrerseits ebenfalls umfangreiche Maßnahmen in dem Bereich durchführen werden, erstmals öffentlich vorgestellt. Seitdem freuen sich alle Beteiligten und mit ihnen viele Menschen aus dem Stadtteil auf den Abschluss des Projektes, mit dem einen neue Mitte für Karthaus geschaffen wird.

Noch spiegeln sich Kirche und das Pfarrhaus in der neuen Glasfassade des Gemeindehauses. Nach dessen Fertigstellung soll das Pfarrhaus abgebrochen werden und Platz für die Umfeldgestaltung machen.

Im zweiten Halbjahr 2019 soll auch der Umbau des evangelischen Gemeindehauses abgeschlossen sein. Anschließend wird das alte Pfarrhaus der evangelischen Kirchengemeinde abgerissen werden. Im kommenden Jahr soll dann mit der Umfeldgestaltung begonnen werden, die das Herzstück des Projektes „Neue Mitte“ ausmacht. Der Platz soll nach der Fertigstellung als Ort der Begegnung dienen und zum Verweilen einladen.

„Mit ihren Projekten haben sich die Caritas und die evangelischen Kirchengemeinde zu Karthaus bekannt und ich wünsche mir, dass beide zukünftig im Stadtteil eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des Gemeinwesens übernehmen werden“, freut sich Quartiersmanager Dominik Schnith über die Entwicklung. Bis es soweit ist werden aber noch einige Monate vergehen. Alleine die umfangreichen Arbeiten zur Umfeldgestaltung werden mindestens sechs Monate dauern.

Bauarbeiten abgeschlossen

Trierer Straße für den Verkehr freigegeben

Heute Nachmittag wurde die Baumaßnahme in der Trierer Straße abgeschlossen und die Straßensperrung aufgehoben. Damit ist die Karthäuser Hauptstraße wieder durchgängig für den Verkehr freigegeben.

Die Baustellenschilder sind bei Seite geräumt. Seit heute Nachmittag ist die Trierer Straße wieder für den Verkehr freigegeben.

Seit August 2014 waren im Straßenzug Karthäuser Straße/ Brunostraße/ Trierer Straße auf einer Länge von mehr als zwei Kilometern die Versorgungsleitungen (Wasser-, Abwasser-, Gasleitungen) und viele Hausanschlüsse erneuert worden. Ebenfalls wurde im Zuge der Arbeiten die Straßenraumgestaltung baulich umgesetzt. Diese beinhaltet das Anlegen von Baumquartieren und Querungshilfen sowie den barrierefreier Ausbau der Bushaltestellen. In den kommenden Wochen folgen noch das Bepflanzen der letzten Baumquartiere und die Markierungsarbeiten.

Die Straßenraumgestaltung ist eine Maßnahme im Rahmen des Programms „Soziale Stadt Konz-Karthaus“ und wird gefördert durch Städtebaufördermittel des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt“.