Stadtteilfest Karthaus

Was macht das Projekt aus? Was sind die Ziele?
Die Idee hinter dem Stadtteilfest ist einfach – Menschen aller Generationen, Nationen und Kulturen, die in Karthaus leben, soll eine Gelegenheit geboten werden aufeinander zuzugehen, sich kennenzulernen, auszutauschen und zu informieren und sich und ihren Stadtteil gemeinsam zu feiern.
Mit dieser Idee initiierten das Quartiersmanagement und die evangelische Kirchengemeinde gemeinsam im Jahr 2017 anlässlich des Jubiläums “120 Jahre evangelische Kirche zu Konz-Karthaus” das erste Stadtteilfest und luden alle Akteure, Initiativen, Institutionen und Vereine, die sich in oder für Karthaus und die Menschen die dort leben engagieren ein sich zu beteiligen. Das Fest ist nicht kommerziell, d.h. die Verpflegung übernehmen ausschließlich gemeinnützigen Vereinen und Initiativen und ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sorgen für das Programm und einen reibungslosen Ablauf.

Was ist bereits passiert?
Premiere feierte das Stadtteilfest nach einem über sechs monatiger Planung und Vorbereitung am 17. September 2017. Mit der Beteiligung von 14 Institutionen und Vereinen aus dem Stadtteil feierten mehr als 800 Karthäuser rund um die evangelische Kirche und auf der Karthäuser Straße, die für diesen Tag eigens gesperrt wurde.
Nach dem großen Erfolg und den positiven Rückmeldungen folgte am 2. September 2018 die zweite Auflage. Mit 220 Personen aus über 20 Gruppen, Initiativen und Vereinen, die bei der Veranstaltung aktiv, z.B. beim Bühnenprogramm und an Info-, Verpflegungs- und Mitmach-Ständen mitgewirkt haben, hat sich die Zahl der Akteure gegenüber dem Vorjahr nahezu verdoppelt.
Es wurde beschlossen das Stadtteilfest wegen des enormen organisatorischen Aufwandes zukünftig im 2-Jahres-Rhythmus stattfinden zu lassen.
Die für den 20. September 2020 geplante dritte Auflage musste aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Auch 2021 wird es aufgrund der Pandemie-Lage kein Stadtteilfest geben.

Wie geht es weiter?
Wenn die Pandemie Situation es ermöglicht soll 2022 wieder ein Stadtteilfest gefeiert werden.